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Nachrichten für Sie gesammelt
Schiffbaustatistik für 2003
08. März 2004 - Hier ist sie nun, die Schiffbaustatistik deutscher Werften für 2003. Mehr Schiffe, gleiche Tragfähigkeit aber mehr Export. Trotz einer wiederum erfolgreichen Neubautätigkeit ist das Jahr 2003 für die deutschen Werften ein schwieriges Jahr gewesen. Und auch 2004 wird es nicht besser werden. Trotz einiger neuer Aufträge zum Jahresende, sind die Auftragsbücher kleiner geworden und neue Aufträge können nur mit großen Zugeständnissen beim Preis und unter Mitwirkung der Belegschaften akquiriert werden.
Linux World 2003
27. Oktober 2003 - Die Linux World in Frankfurt hat es wieder gezeigt: Linux ist auf dem Vormarsch. Mit fast der doppelten Zahl Aussteller war die Messe ein voller Erfolg. Neben neusten Entwicklungen zeigten die Aussteller auch neue Lösungen speziell für mittelständische Unternehmen.
Auch die Mensinck Consulting war auf der Messe vertreten. Im Rahmen des IBM Presseroundtable wurde die Entwicklung von Linux im Mittelstand präsentiert. Eine Zusammenfassung der Präsentation finden Sie hier.
Immer mehr Mittelständler mit Linux
26. September 2003 Linux im Mittelstand ist auf dem Vormarsch. Auch das öffentliche Interesse steigt stetig. Welche Vorteile Linux mittelständischen Betrieben bieten kann, zeigt ein Artikel der Mensinck Consulting, der in der Computerwoche erschienen ist. Den vollständigen Text können Sie auf dieser Seite nachlesen. Der Artikel basiert auf der Linux Studie der Mensinck Consulting, die ebenfalls auf unserer Webseite zu finden ist.
Digitale Steuerprüfung startet
Juni 2002 - Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung meldet, startet in Deutschland die digitale Steuerprüfung. Durch eine Änderung der Abgabenordnung ist nach den Grundsätzen der Prüfung digitaler Unterlagen (GdPdU) seit Anfang des Jahres ein direkter Zugriff der Finanzverwaltung auf die EDV der Unternehmen möglich. Diese Prüfmöglichkeit betrifft bei weitem nicht nur die großen Unternehmen, auch der Mittelstand sollte sich auf eine digitale Steuerprüfung einstellen. Sehen Sie auf dieser Seite welche Methoden die Finanzverwaltung verwendet und was für Sie als Unternehmer wichtig ist.
Linux in kleinen Unternehmen des Mittelstandes
02.10.2002 - Mensinck Consulting hat heute mit der ersten Ausgabe die Reihe Mensinck Research eröffnet. Den Anfang macht eine Analyse des freien Betriebssystems Linux auf seine Alltagstauglichkeit in Betrieben des Mittelstandes. Die Analyse umfaßt neben einer Beschreibung des Systems und seiner Vor/Nachteile eine Abschätzung der Einsatzmöglichkeiten des Pinguinsystems sowohl als Server- wie auch als Desktopbetriebssystems im Mittelstand. Neben der Alltagstauglichkeit zeigt die Analyse auch, daß Linux nicht nur zuverlässiger arbeitet sondern auch noch helfen kann die IT-Kosten zu senken.
Neue Informationsreihe
25.09.2002 - Die Mensinck Consulting startet eine neue Veröffentlichungsreihe. Unter dem Titel Mensinck Research wird die Mensinck Consulting in Zukunft unregelmässig Ergebnisse ihrer Ttigkeit auf ihren Seiten veröffentlichen. Den Anfang macht eine Untersuchung über die Möglichkeiten des Einsatzes von Linux in kleinen und mittleren Unternehmen des Mittelstandes. Im Rahmen der Untersuchung werden die Vor- und Nachteile von Liunx untersucht und dem Leser Lösungsvorschläge für den Einsatz von Linux auch in seinem Unternehmen vorgestellt. Die Studie Linux in kleinen Unternehmen des Mittelstandes können Sie auf dieser Seite finden.
Linux Hilfen und Tips
6. September 2002 - Unter der Überschrift Linux Tips und Tricks stellt die Mensinck Consulting kleine Hilfen und Tips rund um das freie Betriessystem Linux zur Verfügung. Auf unserer Linux Startseite können Sie mehr zu diesem Thema erfahren. Die Mensinck Consulting verfolgt mit der Bereitstellung der Linux-Tips das Ziel, mehr Interesse für das freie Betriebssystem auch bei kleineren mittelständischen Unternehmen zu wecken. Es sollen verschiedene Möglichkeiten gezeigt werden, welche Vorteile man mit wenig Aufwand mit Linux erzielen kann, ohne viel Geld für teuere Software ausgeben zu müssen. Lassen Sie sich überzeugen; die Liste mit Tips und Tricks werden wir in unregelmässigen Abständen stetig erweiter. Alle gezeigten Lösungen sind im Internet verfügbar und kostenfrei.
Sicherheitslücken bei Funknetzen
CeBit 2002 Probleme mit der Sicherheit von Funknetzwerken (WLAN) sind noch immer die Regel. Wie eine Untersuchung der Initiative Wavehan feststellt, wurden auf der CeBit 800 zumeist ungeschützte Funknetzte entdeckt. Auch grosse Anbieter von IT- und WLAN-Technik waren unter den Betreibern ungeschützer Funknetze zu finden. Hackern stehen in diesen alle Möglichkeiten zum Ausspionieren sensibler Unternehmensdaten offen. Lediglich mit einem Notebook ausgestattet können sie sich in die offenen Firmennetze einklinken und den Netzwerkverkehr mit einfachsten Mitteln belauschen.
Durch Verschlüsselung der Daten im Funklan und die Einrichtung verschiedener Zugangssicherungen zum firmeneigenen Funknetz können die unerwünschten Lauscher zuverlässig ausgesperrt ausgesperrt werden. Vor allem starke Verschlüsselung und der Einsatz von x509 Zertifikaken schützten die sensieblen Unternehmensdaten. Allerding sollten Firmen, die sich für den Einsatz von Funknetzen interessieren, sich bei der Einrichtung der Netzt nicht auf die Hardwareanbieter verlassen. Wie die CeBit Untersuchung zeigt, scheint das Sicherheitsbewusstsein der Anbieter nicht sonderlich ausgeprägt zu sein. Firmen sollten daher zu ihrem eigenen Schutz für die Konzeption und Einrichtung ihrer Netzte spezialisierte Berater und Sicherheitsexperten beauftragen.
Digitale Steuerprüfung startet
Juni 2002 - Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung meldet, startet in Deutschland die digitale Steuerprüfung. Durch eine Änderung der Abgabenordnung ist nach den Grundsätzen der Prüfung digitaler Unterlagen (GdPdU) seit Anfang des Jahres ein direkter Zugriff der Finanzverwaltung auf die EDV der Unternehmen möglich. Diese Prüfmöglichkeit betrifft bei weitem nicht nur die grossen Unternehmen, auch der Mittelstand sollte sich auf eine digitale Steuerprüfung einstellen. Sehen Sie auf dieser Seite welche Methoden die Finanzverwaltung verwendet und was füs Sie als Unternehmer wichtig ist.
Microsoftsche Inquisition
November 2001 - Seit Anfang des Jahres verschickt Microsoft Briefe an mittelständische Untenehmen in Deutschland. Seit Anfang November werden diese Briefe auch in Norddeutschland versendet. Das Softwareunternehmen behauptet in seinem Schreiben, 60 Prozent aller mittelständischen Unternehmen setzten illegale Software ein. In harschem Ton werden die Unternehmen aufgefordert, innerhalb einer sehr kurz gesetzten Frist eine Bestandsaufnahme der Softwarelizenzen vorzunehmen und an Microsoft zu übersenden. Und hey - Microsoft stellt sogar in Aussicht auf Schdensersatz zu verzichten, wenn die Unternehmer ihre Software nachlizensieren lassen. Einen Anspruch auf Auskunft hat Microsoft allerding in der Regel, so z.B. bei normal im Handel gekaufter Lizenzen, nicht. Lediglich bei speziellen Verträgen, z.B. Volumenlizenzen, lässt sich Microsoft ausdrücklich ein Auskunftsrecht einräumen. Betroffene Unternemen können also in der Regel die Breife von Microsoft einfach ignorieren. Sie sollten aber damit rechnen, dass nach einigen Wochen eine Ermahnung und ein inquisitorischer Anruf von Microsoft folgt. Vielmehr sollten sich Unternehmen überlegen, ob sie nicht von Microsoft selbst eine Auskunft über gespeicherte persönliche Daten anfordern. Zu dieser Auskunft ist die Softwarefirma nämlich nach dem Datenschutzgesetz verpflichtet.
Die Erfolgssaussichten und die Ziele, die Microsoft mit der Aktion verfolgt, bleiben allerdings unklar. Der Hinweis auf die Volumenlizenen für verschiedene Produkte der Softwareschmiede legen den Verdacht nahe, dass diese nun intensiv beworden werden sollen. Ob ein in schönstem Amtsdeutsch und mit nicht zu übersehendem unterschwelligen Vorwurf des Einsatzes illegaler Software verbundenes Schreiben hier zielführend ist, bleibt zu bezweifeln. Vielmehr stellt sich einmal mehr die Frage, ob die Gelegenheit nicht genutzt werden sollte über Alternativen zu dem Monopolisten nachzudenken.
Grundsätze zum Datenzugriff und Prüfbarkeit digitaler Unterlagen
01.01.2001 - Seit Anfang des Jahres sind die Regelungen der GDPdU-Verordnung vom 16. Juli 2001 in Kraft getreten.
Die Regelungen betreffen der Datenzugriff der Steuerbeamten bei Aussenprüfungen sowie die Anforderungen an Archivierte Daten.
Der Steuerprüfer kann verlangen, dass ihm alle originär digitalen Daten in recherchierbarer Form zur Verfügung stehen. Dabei hat er das Recht, selbst auf die Daten in den Betrieben zuzugreifen oder Auswertungen von den Unternehmen erstellen zu lassen und kann auch eine Datenüberlassung verlagngen und die Daten dann in der Finanzbehörde auswerten. Dem Steuerprüfer steht dabei allerdings nur ein Recht auf einsicht in die steuerrelevanten Daten sowie auf einen nur lesen Zugriff zu.
Sicherheit durch Fingerabdruck
Nicht erst seit dem 11. September stehen Sicherheitslösungen im eBusiness ganz oben auf der Wunsch- und Prioritätenliste. Minister Schily will den Fingerabdruck im Personalausweis. Und auch europaweit werden solche oder ähnliche Lösungen diskutiert. Für das eBusiness ergibt sich durch eine solche Lösung die Möglichkeit mehrere Probleme der Verschlüsselung und der digitalen Signatur zu lösen. Das Signaturgesetz schafft die Grundlagen, der Fingerabdruck im Personalausweis kann die Durchsetzung fördern. Ein Fingerabdruckleser und der Ausweis könnten in Zukunft reichen, eine sichere Idenfikation auch über das Internet zu gewährleisten. Wozu dann noch zusätzliche Chipkarten und eine aufwendige Digitale Unterschrift mit extra Chipcard und hohen jährlichen Gebühren. Die technischen Grundlagen sind vorhanden, es wird sich entwickeln.